sputnikspringbreaknightcamping

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Eigentlich war diese Fahrradtour bereits abgeblasen, weil es eigentlich nur ums Testen verschiedener Ausrüstungsgegenstände ging und keine Springbreak-Karten mehr erhältlich waren, aber dann bin ich halt doch gefahren. Ich hatte nur Schlafsack und Iso-Matte mit. Abfahrt in Leipzig: 17.30 Uhr.
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Wie bei den anderen Touren in Krostitz eine Pause gemacht. Die Sonnenbrille war schonmal ein guter Kauf. Da ich die Strecke nun schon zehnmal gefahren bin, hab ich mir die Karten gespart, zur Not hätte man ja das Navi vom Handy anwerfen können.
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Ankunft am Goitzsche-Stausee: 20.00 Uhr.
Siehe auch www.goitzsche.de/ und de.wikipedia.org/wiki/Goitzsche.
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Am See erwartete mich eine Käferplage. Die kleinen Viecher interessierten sich aber nur für die gelben Stoffteile am Rucksack, alles andere wurde ignoriert. Auf dem See ein Segelboot das in der Bucht ankerte und ein Kahn mit jungen Leuten – die traf ich einen Tag später in Krostitz an der Tankstelle wieder. Ich suchte mir dann ein Fleckchen mit Blick zur Halbinsel Pouch. Die Musik war recht gut zu hören. Ich hab dann erstmal auf dem Kindle ein Buch gelesen.
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Mit beginnender Dunkelheit begann dann leider ein Krötenkonzert und ich mußte auf dem Handy die Sputnik-App starten (dort liefen Sascha Braemer, Ron Flatter, Ostblockschlampen, Reche & Recall).
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Die ganze Nacht durch gab es eine lustige Light-Show mit „Flag-Scheinwerfern“. Auf dem Foto leider nicht zu sehen.
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Die Iso-Matte war leider ein Fehlkauf. Durch die Hanglage bin ich mit dem Schlafsack dauernd herunter gerutscht, eine Wärmeisolation war nicht fühlbar und das Ganze zu dünn, um den harten Boden auszugleichen. Als es allerding gegen 1.00 Uhr anfing zu regnen, machte sich die Matte gut als Regenschutz. Zukünftig werde ich also wieder eine kleine Luftmatratze mitnehmen.
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Sonnenaufgang. Gegen 5.30 Uhr nach Leipzig aufgebrochen. Rast in Krostitz mit Kaffee an der Tankstelle und eine Abkürzung in Löbnitz gefunden.
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